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Erwerben Sie einen eigenständigen ESG-Impact-Nachweis für Ihre photokatalytisch beschichtete Logistikimmobilie – mit einer standortbezogenen Berechnung des rechnerisch ermittelten NOx-Abbaus in Kilogramm pro Jahr.
Photokatalytisch aktivierte Fassadenfläche
Berechnung mit DWD-Strahlungsdaten
Eine eigenständige Dienstleistung für Eigentümer und Betreiber von Logistik- und Industrieimmobilien.
Eine strukturierte, standortbezogene Wirkungsbilanz Ihrer beschichteten Fassadenfläche – als weiterverwendbarer PDF-Nachweis für Ihre Immobilien- und ESG-Unterlagen.
Wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot für Ihre Immobilie.
Bitte senden Sie uns eine unverbindliche Anfrage mit den wichtigsten Eckdaten Ihrer Fassade.
Der konkrete Leistungsumfang und Preis werden individuell auf Basis der Gebäudedaten angeboten. Der Nachweis ist keine behördliche Zertifizierung und ersetzt keinen CSRD/ESRS-Bericht.
Die Beschichtung baut unter Tageslicht Stickoxide an der Fassadenoberfläche ab. Der Wirkungsnachweis macht diesen Effekt als Kennzahl für Eigentümer, Fonds und Betreiber nutzbar.
Die aktive Oberfläche nutzt Tageslicht, um Stickoxide an der Fassade abzubauen.
Die photokatalytische Oberfläche unterstützt bei geeigneten Licht- und Witterungsbedingungen den Abbau organischer Verschmutzungen. Regen unterstützt die Selbstreinigung – mit dem Potenzial für weniger Reinigungsaufwand, einen gepflegteren Fassadeneindruck und einen langfristigen funktionalen Vorteil.
Die Wirkung wird als standortbezogene Kennzahl in kg NOx pro Jahr dokumentiert.
Wichtig: Kein Unternehmens-ESG-Zertifikat. Kein EcoVadis. Kein CSRD-Bericht. Keine behördliche Zertifizierung.
Vom Untergrund bis zum jährlich aktualisierten Nachweis.
Fassadenmaterial, Zustand und Eignung werden analysiert.
Primer und photokatalytischer TopCoat werden aufgebracht.
Tageslicht aktiviert die photokatalytische Oberfläche.
Auf Grundlage des Vertrags wird für zehn Jahre jedes Jahr ein neuer Wirkungsnachweis erstellt.
| Rolle | Nutzen |
|---|---|
| Eigentümer | Substanzschutz und dokumentierte Gebäudewirkung |
| Fonds / Asset Manager | Zusatzkennzahl für ESG-, Portfolio- und CRREM-Prozesse |
| Betreiber / Mieter | Möglicher geringerer Reinigungs- und Instandhaltungsaufwand |
| Bedarf | Lösung |
|---|---|
| ESG-Rating der Firma | EcoVadis o. ä. |
| Gesetzlicher Nachhaltigkeitsbericht | CSRD / ESRS |
| Gebäudezertifikat | DGNB, BREEAM, LEED |
| NOx-Wirkung der Fassade dokumentieren | AppliKat®-Wirkungsnachweis |
Grundlage sind die Labor-Abbaurate nach ISO 22197-1, ein angesetzter Praxiswirkungsgrad und die DWD-Strahlung am Standort. Es handelt sich um eine standardisierte Berechnung, nicht um eine Vor-Ort-Emissionsmessung.
Nein. Der Nachweis liefert eine Gebäudekennzahl, die in ESG-Prozesse übernommen werden kann.
Nein. Der Nachweis belegt die Wirkung der beschichteten Fläche – nicht die Nachhaltigkeitsleistung des gesamten Unternehmens.
Der Wirkungsnachweis wird über zehn Jahre hinweg jedes Jahr neu erstellt. Voraussetzung ist eine vertragsgemäße Beschichtung der betreffenden Fläche und eine entsprechende Vereinbarung über die jährliche Nachweiserstellung. Die konkreten Vertrags- und Systembedingungen sind projektbezogen festzulegen.
Die photokatalytische Beschichtung unterstützt bei geeigneten Licht- und Witterungsbedingungen den Abbau organischer Verschmutzungen. Regen kann diesen Selbstreinigungseffekt unterstützen. Dadurch können sichtbare Verschmutzungen reduziert und der Reinigungs- und Pflegeaufwand langfristig verringert werden. Der konkrete Effekt hängt unter anderem von Standort, Verschattung, Witterung, Verschmutzung und dem Zustand der Beschichtung ab.